Henry kandidiert auf der kommenden Juso Landeskonferenz als stellvertretender Landesvorsitzender, heute möchte er sich euch hier schon einmal vorstellen.

Moin liebe Genossinnen und Genossen, ich bin Henry und kandidiere auf der kommenden LaKo für das Amt des stellvertretenden Landesvorsitzenden.
Ich bin 17 Jahre alt und gehe in Lübeck zur Schule.
Seit einigen Monaten bin ich bei den Jusos Lübeck aktiv und war davor Mitglied der Partei „Die Linke“, habe dort aber gemerkt, dass ich mich mit der Partei nicht identifizieren kann.

Ich bin ein Verfechter des demokratischen Sozialismus und seinen Grundprinzipien „Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität“.
Im Landesvorstand der Jusos Schleswig-Holstein möchte ich zum einen erfolgreiche Wahlkämpfe für die kommende Bundestags- bzw. Kommunalwahl führen, damit gerade bei der Bundestagswahl möglichst viele unserer Kandidatinnen und Kandidaten direkt in den Bundestag einziehen und Martin zum Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland wird.

Mein Schwerpunktthema für den Landesvorstand wird „Umwelt- und Energiepolitik“ sein.
Wir dürfen nicht zulassen, dass unter einer möglichen CDU und FDP geführten Regierung die Energiewende gebremst und der Naturschutz in Schleswig-Holstein untergraben wird.

Solidarische Grüße,

Henry

Am vergangenen Freitag trafen wir uns mit den Lübecker Wirtschaftsjunioren zum lockeren Gespräch im Dr. Julius Leber Haus. Ziel des Treffens war es, sich einander kennenzulernen und die Positionen beider Verbände auszutauschen, aber auch zu diskutieren.

Mit etwa 20 anwesenden Jusos und Wirtschaftsjunioren konnten wir gegenseitig Einblicke in die jeweilige Arbeit geben. Im Laufe der inhaltlichen Debatte konnten wir einige thematische Übereinstimmungen herausstellen. So sind sich Jusos und Wirtschaftsjunioren einig, die Ausbildung wieder zu stärken und attraktiver zu machen, um dem massiven Universitätsansturm und den damit verbundenen Problemen für viele Ausbildungsbetriebe bewältigen zu können. Überraschend für uns war die Feststellung, dass sich die Lübecker Wirtschaftsjunioren, entgegen ihres Bundesprogramms, grundsätzlich für den Mindestlohn aussprachen und so ihr vorgestelltes Leitbild eines „ehrbaren Unternehmers“ unterstrichen.

Wir Jusos blicken auf einen interessanten und gelungenen Abend zurück und hoffen, den Kontakt auch in Zukunft aufrechterhalten zu können.

von Justus Raasch

Am Wochenende,  vom 23. bis zum 25. September 2016,  fand in Berlin der „Linkskongress 2016 – Es geht auch anders“ statt. Jungsozialist*innen aus ganz Deutschland trafen sich in der Fritz-Karsen-Schule in Berlin Neukölln, um über die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts,  insbesondere im Zusammenhang mit dem Kapitalismus, zu diskutieren. Mit Simon, Thorben und meiner Wenigkeit war auch Lübeck stark vertreten. Übernachten konnten wir im Acama-Hostel mit einer herausragenden Sicht auf den Fernsehturm und auf das Willy-Brandt-Haus.

blick

Am Freitag begann der Linkskongress mit einer Podiumsdiskussion unter dem Titel „Die da oben – wir hier unten“ mit sehr interessanten Gästen:

  • Julia Friedrichs, Journalistin und Autorin
  • Tilo Jung, Journalist und Podcaster („Jung & naiv“)
  • Julia Korbik, feministische Autorin, Kolumnistin u. Bloggerin
  • Hannah Lutz, Hochschulpolitische Sprecherin vom VSStÖ
  • Daniel Friedrich Sturm, Politologe und Journalist

Moderation: Johanna Uekermann

Diskutiert wurde u.a. über die Unsicherheit in der Bevölkerung, die AFD, Journalismus und vieles mehr. Nach der Diskussion kamen noch mal alle Teilnehmer*innen in dem im Innenhof der Schule aufgebauten Biergarten zusammen, um den Abend ausklingen zu lassen.

Am nächsten Tag begannen die Workshops. Simon und ich entschieden uns für den Workshop „Chef sind wir alle – wie wir den Produktionsprozess demokratischer gestalten können mit Stepan Siemens von der Initiative „Meine Zeit ist mein Leben“. Es ging um Demokratisierung von Arbeitsprozessen und um die Wahrnehmung der gemeinsamen Unternehmerfunktion. Nach einem stärkenden Mittagessen ging es weiter mit der Ideenwerkstatt zum Thema „Dann machen wir es eben selber – sind Produktionsgenossenschaften eine Alternative?“ ebenfalls mit Stephan Siemens, in welcher wir – wie der Name schon vermuten lässt – über Produktionsgenossenschaften und welche Chancen sie für unsere Wirtschaft und den Sozialismus bieten, gesprochen haben. Zu diesem Thema stellten wir dann eine gemeinsame These auf,  welche ich am nächsten Tag vorstellen durfte. Sie lautete: „Durch die bewusste Wahrnehmung der gemeinsamen Unternehmerfunktion zum Sozialismus! Wir fordern die staatliche Förderung von Produktionsgenossenschaften, die gesellschaftlich sinnvolle Zwecke verfolgen und ein Mitbestimmungsrecht der Beschäftigten bei unternehmerischen Entscheidungen.“

Nach dieser – doch sehr anspruchsvollen – Phase war es nun Zeit für ein bisschen Freizeit. Nachdem wir Juso – Jutebeutel besprüht hatten,  machten Simon und ich uns zum Willy-Brandt-Haus auf. Thorben nahm in der Zeit an einem Politischen Spaziergang über das Tempelhofer Feld zum Thema „Volksabstimmung: sozialer Wohnungsbau vs. Gentrifizierung“ teil. Nach dem Abendessen verbrauchten wir noch unsere letzte Energie beim Tanzen im „Maze Club“.

Am nächsten Tag waren natürlich alle topfit und bereit für den letzen Teil des Kongresses, dem Abschlusspanel im Dragon’s Den – Format, bei dem wir unsere Thesen aus der Ideenwerkstatt einer Jury vorgestellt haben. Danach konnten dann alle Teilnehmer*innen mit ihrem Smartphones über die Ideen abstimmen. Mitglieder der Jury waren:

  • Edelgard Bulmahn, Bundestagsvizepräsidentin
  • Katrin Gottschalk, stellv. Chefredakteurin bei der taz
  • Reiner Hoffmann, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes
  • Tobias Köck, stellv. Vorsitzender Deutscher Bundesjugendring
  • Ute Kumpf, Vorsitzende AWO, Landesverband Berlin e.V.  
  • Matthias Miersch, Sprecher der Parl. Linken in der SPD-Bundestagsfraktion
  • Tim Renner, Berliner Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten

Auch Ich durfte die These „meiner“ Ideenwerkstatt vom Vortag vorstellen.

podium

Nach dem Panel hieß es dann Abschied nehmen und den Heimweg antreten. Meiner Meinung nach, war der Linkskongress 2016 eine rundum gelungene Veranstaltung, bei der wir die Möglichkeit hatten, uns mit interessanten Themen zu beschäftigen, viel zu lernen, aber auch Spaß zu haben und Jungsozialist*innen aus ganz Deutschland zu treffen.  

shdeli

Jusos SH beim Linkskongress 2016

 

 

Am vergangenen Samstag trafen sich die Jusos Lübeck im Passarge Saal der AWO zu ihrer jährlichen Jahreshauptversammlung. Nach einem morgendlichen gemeinsamen Frühstück und einem Grußwort des Juso Landesvorsitzenden Niclas Dürbrook begannen die rund 20 Genossen ihre Sitzung.

Hierbei wurde die vorher bereits seit einem Jahr im Amt befindliche Doppelspitze aus Melina Hering und Philip Brozio im Amt ohne Gegenstimme bestätigt. Melina und Philip engagieren sich bereits seit mehreren Jahren bei den Jusos und wollen die begonnene Arbeit des letzten Jahres fortsetzen. Der Erfolg des letzten Jahres zeige sich nicht zuletzt durch eine wachsende Mitgliederzahl sowohl bei den Jusos, als auch bei mehr Unter-18 jährigen in der SPD in Lübeck.

Die Lübecker Jusos planen unter anderem eine Schülergruppe. Foto: Jusos

Foto: Jusos

Komplettiert wird der Vorstand durch Justus Schalies als Finanzreferenten, sowie Mehtap Kartal, Justus Raasch, Thorben Rodust und Lars Schalnat als stellvertretende Vorsitzende.

Außerdem beschlossen die Jusos ein umfangreiches Arbeitsprogramm für das nächste Jahr, neben den Wahlkämpfen zum Land- sowie Bundestag wollen sich die Lübecker Jungsozialisten mit der internationalen Wirtschaftspolitik und möglichen alternativen beschäftigen, aber auch die Arbeit ihrer Mutterpartei auf allen Ebenen begleiten und junge und neue Akzente setzen. Besonders in der Bundespolitik sehen die Lübecker Jungsozialisten Nachholbedarf. Geplant ist aber auch die Arbeit vor Ort in Lübeck weiter auszubauen so ist zum Beispiel die Möglichkeit einer Lübecker Schülergruppe innerhalb der Jusos diskutiert worden, um besonders die Schüler über Schulthemen besser vernetzten zu können und dort neue Antworten für aktuelle Probleme und Entwicklungen zu finden.

Text: Lars Schalnat

Die vergangenen Tage haben die kommunalpolitische Landschaft in Lübeck kräftig verändert. Zu der Gründung zweier neuer Fraktionen in der Lübecker Bürgerschaft erklärte der stellvertretende Kreisvorsitzende der Jusos, Justus Schalies:

Die abrupten Veränderungen in der Bürgerschaft haben dem Ansehen der Lübecker Kommunalpolitik nicht gutgetan. Neben den zusätzlichen Kosten in Höhe von 116.000€, die durch die Gründung der Fraktionen GAL und Feie Wähler & Die Linke entstehen, hat das Image der Bürgerschaft einen schweren Schaden erlitten.

Es ist unanständig, der Partei, auf deren Ticket der Einzug in die Bürgerschaft erreicht wurde, nun unter Mitnahme des Bürgerschaftsmandats, den Rücken zuzukehren. Bei Unzufriedenheit mit der politischen Arbeit wäre es die logische Konsequenz gewesen, neben dem Austritt aus der Fraktion, auch das Mandat zurückzugeben. Dass sich die jetzigen Mandatsträger der GAL dagegen entschlossen haben, ist für die Wählerinnen und Wähler ein Schlag ins Gesicht.

Ebenso irritierend wie unverständlich ist der diese Woche bekanntgewordene Zusammenschluss von Ragnar Lüttke, dem verbliebenen BM der Linken, und Bruno Böhm, dem bisherigen Einzelkämpfer der Freien Wähler. Trotz der mittlerweile stark betonten Übereinstimmungen inhaltlicher Art, die sich bisher nur selten bei Abstimmungen und Debatten gezeigt haben, stellt sich die Frage, aus welchem Grund ein solcher Zusammenschluss erst zu diesem Zeitpunkt erfolgt. Ginge es ausschließlich um inhaltliche Gesichtspunkte, hätte Böhm der Fraktion Die Linke bereits zu Beginn der Legislaturperiode beitreten können. Dass nun der Verdacht aufkommt, Linke und Freien Wählern ginge es primär um die für Fraktionen auszuzahlenden Gelder, kann niemanden übelgenommen werden.

Vom 29. bis zum 31.01.2016 waren wir als Kreisverband zusammen mit Jungsozialistinnen und Jungsozialisten aus Ostholstein und Plön zur gemeinsamen Klausurtagung in Bad Malente. Im Vordergrund standen die gemeinsame Jahresplanung und der Austausch zu politischen Themen. Untergebracht waren wir in der dortigen Jugendherberge, die extra unseretwegen geöffnet hatte.

Bis 17.00 Uhr erreichten am Freitag (29.01.) die Teilnehmende der Kreisverbände Bad Malente. Nach einer kurzen Begrüßung, dem gemeinsamen Kennenlernen und dem Zimmerbeziehen traf man sich in großer Runde zum Mittagessen. Anschließend stand der erste prominente Besuch an. Ralf Steger, SPD-Fraktions-, Landes- und stellvertretender Bundesvorsitzender, traf sich mit uns zum Gespräch in gemütlicher Atmosphäre. Unterschiedliche Themen, wie den durch die GroKo beschlossenen Asylkompromiss, die Flüchtlingszahlen, ein mögliches Einwanderungsgesetz, sexuelle Gewalt in Deutschland, die Europäische Union und die anstehenden Landtagswahlen wurden intensiv erörtert und diskutiert.

Der nächste Tag begann thematisch um 9.00 Uhr mit den Planungsphasen in den einzelnen Kreisverbänden. Auf Lübecker Seite wurden die ersten Treffen in den kommenden Wochen vorbereitet, der anstehende Kreisparteitag der SPD thematisiert und unser Beitrag zu 150 Jahre SPD erörtert. Am Abend wurde ein Rhetorikseminar zum Thema „Rechts“ unter der Moderation von Leonie Pätzold aus dem Juso-Landesvorstand durchgeführt. Mit im Vorwege vorgestellten Argumenten konnten wir in kleinen Rollenspielen unser Argumentationsgeschick stärken.
Nach dem Abendessen besuchte uns Andreas Breitner, ehemaliger Innenminister aus SH und jetziger Direktor des Verbandes norddeutscher Wohnunternehmen. Andreas‘ Wechsel in die Wohnungswirtschaft und aktuelle innenpolitische Themen waren Teil der Diskussion.

Am Sonntag, dem letzten Tagungstag, planten wir künftige gemeinsame Aktionen und besprachen die vorliegenden Anträge der nächsten Landeskonferenz. Ebenso stellten sich die Kandidierenden für den künftigen Landesvorstand vor und stellten sich ausgiebig unseren Fragen. Eine gemeinsame Abschlussrunde beendete die intensive Klausurtagung.

Cenk Nickel (stv. Kreisvorsitzender), Milena Duggen (Kreisvorsitzende), Lars Schalnat (Schatzmeister), Philip Brozio (Kreisvorsitzender), Matthias Klatt (stv. Kreisvorsitzender) (v.l.n.r.)

Cenk Nickel (stv. Kreisvorsitzender), Milena Duggen (Kreisvorsitzende), Lars Schalnat (Schatzmeister), Philip Brozio (Kreisvorsitzender), Matthias Klatt (stv. Kreisvorsitzender) (v.l.n.r.)  Foto: Enrico Kreft

Am Samstag den 20. September haben die Jusos Lübeck auf ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand mit einer Doppelspitze gewählt. Des Weiteren wurde die Gründung des neuen Arbeitskreises “politische Partizipation” beschlossen.

Die Jusos Lübeck haben am 20. September ihre Jahreshauptversammlung abgehalten, auf der ein neuer Vorstand gewählt wurde. Im Gegensatz zum letzten Jahr wird der Vorsitz der Jusos Lübeck erstmalig von einer paritätisch besetzten Doppelspitze gebildet. Damit sind die Jusos Lübeck der erste Kreisverband in Schleswig-Holstein der eine Doppelspitze eingeführt hat.

Mitglieder des neuen Vorstands sind die stellvertretenden Vorsitzenden Cenk Nickel und Matthias Klatt sowie der Finanzreferent Lars Schalnat. Den Vorsitz übernimmt die Doppelspitze, bestehend aus Philip Brozio und Milena Duggen.

Nach den Wahlen von Delegierten zur Landeskonferenz und zum Landesausschuss der Jusos SH  wurde mit dem einstimmigen Beschluss des Antrages “Politikmüdigkeit überwinden – politisches Interesse und Partizipation steigern” die Gründung des neuen Arbeitskreises “politische Partizipation” beschlossen. “Es ist wichtig, dass wieder mehr Menschen zum Mitwirken am politischen Geschehen bewegt werden.”, sagte Philip Brozio und Milena Duggen ergänzte: ”Deshalb müssen wir neue Methoden entwickeln, um das politische Interesse zu steigern.”

Enrico Kreft aus dem Lübecker SPD Kreisvorstand befürwortete den Antrag und schlug die Mitarbeit aller interessierten SPD-Mitglieder aus Lübeck in dem Arbeitskreis vor.

”Jusos und SPD müssen sich dringend einer vertiefenden Analyse und den entsprechenden Erkenntnissen stellen; auch eigenes Handeln muss dabei kritisch hinterfragt werden”, forderte Enrico Kreft. “Die Abwendung vom Politischen ist in einer demokratischen Gesellschaft inakzeptabel.”

Zum Schluss sprachen sich die neuen Vorsitzenden in ihrem Schlusswort für die interaktive Gestaltung zukünftiger Mitgliederversammlungen sowie auch für eine stärkere Präsenz in der Kommunalpolitik aus.

 

„Ich muss los- Europa braucht mich!“ – Unsere Kampagne für die Europawahl 2014

Europa ist in Not. Die Bedrohung: Rechtspopulisten und Neo-Nazis.
Sie nennen sich „Goldene Morgenröte“ (Griechenland), „Lega Nord“ (Italien), „Die Partei für die Freiheit“ (Niederlande), „AfD“ und „NPD“. Ihr gemeinsames Ziel: Ängste schüren, Menschen auf „Minderheiten“ aufhetzen, die nicht in ihr menschenverachtende Weltbild passen – beispielsweise Homosexuelle und Sinti und Roma – und am 25. Mai 2014: Ins Europäische Parlament ziehen um ihrer Ideologie eine prominente Plattform zu bieten.

Vor allem die NPD hat durch den Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes im Februar 2014 und somit durch den Wegfall der 3% -Hürde die Aussicht in das Europäische Parlament zu ziehen und dort ihre bekannten Parolen wie „Geld für die Oma statt für Sinti und Roma“ oder „Einwanderung stoppen“ politisch zum Ausdruck zu bringen.

Was Europa jetzt braucht ist …

…jemanden, der das wahre Gesicht hinter der zweifelhaften bürgerlichen Fassade erkennt.

…jemanden, der die Macht hat, den Einfluss der rechten Parteien so gering wie möglich zu halten.

…jemanden, der für Toleranz und Vielfalt einstehen – und gegen Ausländerhass und Antisemitismus aufstehen möchte.

…jemanden, wie Dich!

 

Mit Enrico Kreft (Auf dem Plakat zu sehen als „Captain Europe“) haben wir einen Lübecker Kandidaten, der aussichtsreiche Chancen auf den Einzug in das Europaparlament hat.


Am 25. Mai hast du es in der Hand! Geh Wählen – Europa braucht Dich!

 

 

Neue Vorsätze für das Jahr 2014 haben wir doch alle. Sei es mehr Sport, gesünder Essen, zielstrebiger Lernen oder früher ins Bett gehen. Aber wie wäre es mit sich mehr einzumischen? Sich für seine Ziele einzusetzen, andere zu überzeugen, endlich gehört zu werden statt leise vor sich hin zu nörgeln?

Zum Einstieg in das neue Jahr 2014 organisieren die Jusos in der SPD für alle interessierten jungen Lübeckerinnen und Lübecker im Alter von 14 bis 35 Jahren am 11. Januar 2014 um 11:00 Uhr im SPD Infozentrum (Große Burgstraße 51, 23552 Lübeck) ein Neumitglieder-Brunch.

Alle, die schon immer mit ihrem politischen Engagement starten, oder bloß vorbeischauen wollten, haben am 11. Januar die optimale Gelegenheit sich bei ungezwungener Atmosphäre über die Aktivitäten der Jusos Lübeck zu informieren. Alle geplanten Aktionen, Themen, und Workshops im kommenden Jahr – von Jugendbeteiligung, Schulden bis hin zur Energiewende, von Bildungspolitik, Kinderarmut hin zur Jugendarbeitslosigkeit in Europa – werden vorgestellt und gemeinsam besprochen. Jede und jeder hat die Möglichkeit eigene Themen einzubringen, die im kommenden Jahr behandelt und auf die politische Agenda gesetzt werden sollen.

Für kostenfreie Verpflegung ist reichlich gesorgt. Für eine erleichterte Planung bitten wir um eine formlose Nachricht an nickelcenk@gmail.com

In zwei Wochen zählt es. Das Wir entscheidet.

2000 Postkarten für den Endspurt haben wir heute fertiggestellt. Am Freitag folgt die nächste Schulverteilung, am Samstag kommt Sigmar Gabriel um 11 Uhr auf den Koberg und am Sonntag werden wir Jusos eine weitere Haustüraktion durchführen. Noch viel zu tun. Am 22.09 mit beiden Stimmen SPD.