Neue Vorsätze für das Jahr 2014 haben wir doch alle. Sei es mehr Sport, gesünder Essen, zielstrebiger Lernen oder früher ins Bett gehen. Aber wie wäre es mit sich mehr einzumischen? Sich für seine Ziele einzusetzen, andere zu überzeugen, endlich gehört zu werden statt leise vor sich hin zu nörgeln?

Zum Einstieg in das neue Jahr 2014 organisieren die Jusos in der SPD für alle interessierten jungen Lübeckerinnen und Lübecker im Alter von 14 bis 35 Jahren am 11. Januar 2014 um 11:00 Uhr im SPD Infozentrum (Große Burgstraße 51, 23552 Lübeck) ein Neumitglieder-Brunch.

Alle, die schon immer mit ihrem politischen Engagement starten, oder bloß vorbeischauen wollten, haben am 11. Januar die optimale Gelegenheit sich bei ungezwungener Atmosphäre über die Aktivitäten der Jusos Lübeck zu informieren. Alle geplanten Aktionen, Themen, und Workshops im kommenden Jahr – von Jugendbeteiligung, Schulden bis hin zur Energiewende, von Bildungspolitik, Kinderarmut hin zur Jugendarbeitslosigkeit in Europa – werden vorgestellt und gemeinsam besprochen. Jede und jeder hat die Möglichkeit eigene Themen einzubringen, die im kommenden Jahr behandelt und auf die politische Agenda gesetzt werden sollen.

Für kostenfreie Verpflegung ist reichlich gesorgt. Für eine erleichterte Planung bitten wir um eine formlose Nachricht an nickelcenk@gmail.com

Jusos Lübeck demonstrieren an Seite der Damp-Beschäftigten

Die Lübecker Jusos haben am Samstag an der Demonstration der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di in Kiel teilgenommen und somit ihre Solidarität mit den gekündigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Damp-Kliniken, einer Tochtergesellschaft des Helios Fresenius Konzerns, bekundet.

“Weil die 1000 Beschäftigten ihre Ausgliederung in eine weitere Tochtergesellschaft mit bis zu 38% weniger Lohn und verschlechterten Arbeitsbedingungen nicht tatenlos hingenommen und aktiv ihr Streikrecht in Anspruch genommen haben, wurde ihnen von Helios gekündigt, das ist nicht zu akzeptieren, das hat mit einer sozialen Marktwirtschaft nichts mehr zu tun”, sagt die Vorsitzende der Jusos Anika Geisler.


In kurzem Abstand wurde den Gekündigten dann ein neues Angebot unterbreitet, natürlich zu schlechten Konditionen. “Leider stehen mit der zunehmenden Privatisierung von Kliniken in ganz Deutschland auch hier die Profite und höhere Renditen im Vordergrund und nicht die Patientinnen, Patienten und Beschäftigten. Gerecht geht anders!”, so das Kreisvorstandsmitglied Julian Muhs.

Mit großer Freude haben die Jusos die Rede des Ministerpräsidenten Torsten Albig (SPD) verfolgt, der sich ebenfalls solidarisch mit den Betroffenen zeigte und seine Unterstützung signalisierte.

„0 Zapft is“ war gestern, Heute beschnüffeln wir also schon unsere Beamten, Angestellten und Schüler. Nach Recherchen von Netzpolitik.org haben die Kultusminister der Länder einen Rahmenvertrag mit den Rechteinhabern geschlossen der es in sich hat. Er regelt explizit den Einsatz von SchnüffelSoftware auf Schulrechnern.

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Liebe Genossinnen und Genossen,

wir möchten euch ganz herzlich zum Gesundheitsseminar der Jusos Rendsburg-Eckernförde und Lübeck einladen!

Es erwarten euch interessante Diskussionen über Bürgerversicherung, Gesundheitsfond, Kopfpauschale, Pharmalobbyismus, verschiedene (nationale) Gesundheitssysteme in der EU, Juso-Nightlife, Spaß und Geselligkeit.

Wann? – 11.-13. November 2011
Wo? – In der Jugendherberge in Eckernförde
Was solls kosten? – 10€ Eigenanteil für 2 Nächte

 

Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen an die Mailadressen

julia@jusos-luebeck.de

Wir freuen uns auf ein tolles Seminar mit euch!

Rote Grüße,

 

Julia Lengen und Julian Hußmann

 

Am 8. Oktober veröffentlichte der CCC eine Mitteilung, dass ihnen der sogenannte Bundestrojaner – eine Software zum mithören von Online-Telefonie “Quellen-TKÜ” – zugespielt wurde. Nach intensiver Analyse durch Experten des CCC konnte bestätigt werden, dass diese Software mehr kann, als sie darf.

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Die Jusos Lübeck kritisieren das Vorgehen des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) im Umgang mit den datenschutzrechtlichen Bedenken gegenüber Facebook.

„Hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen.“, so der stellvertretende KreisvorsitzendeChristopher-Daniel Gregorczyk. „Wenn es denn überhaupt rechtlich zulässig ist.“ Es bestünde nämlich die juristische Auffassung, dass gar nicht das ULD hier allein zuständig sei.

Es sei richtig, dass es datenschutzrechtliche Bedenken gegenüber den großen Social Networks gibt. Facebook sei gewiss kein Waisenknabe und auch das User-Tracking sei keine Bagatelle. Aber die Ansprechpartner seien hier nicht die Nutzer der Facebookdienste, sondern eben das Unternehmen Facebook selbst.

„Auch wenn es nicht einfach sein wird, gegen einen amerikanischen Konzern vorzugehen, dessen Europazentrale in Irland liegt, so machen es sich Herr Weichert und das ULD dennoch hier zu einfach. Wir sollten uns nicht von Facebook zersplittern lassen.“, meint Christopher-Daniel Gregorczyk.

Facebook müsse sich an geltendes Recht halten, auch wenn es hier unterschiedliche Auffassungen gebe, welches nun anzuwenden sei.

Unser Datenschutz mag reformbedürftig sein, dennoch sollte man nun aber nicht die Schleswig-Holsteiner erpressen, was bei geschätzten 20 Millionen Facebook-Usern deutschlandweit ohnehin nur ein Tropfen auf den heißen Stein wäre.

Das Problem bestünde weiter und Wirtschaftsunternehmen, die mit Facebook unter anderem Geld verdienen, würden über kurz oder lang abwandern oder müssten Gewinneinbußen hinnehmen.

Facebook hingegen würde den Verlust des schleswig-holsteinischen Marktes wohl eher lächelnd hinnehmen. Hohe und vor allem rechtlich einwandfreie Strafgelder sollten eher Facebook angedroht werden. Und dies sei auch möglich!

Anstatt sich und das angesehene ULD lächerlich zu machen, sollte Herr Weichert eher das Gespräch mit Politik und Gesellschaft suchen.

2011-08-22_PM_ULD-FACEBOOK

https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20110819-facebook.htm

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

ich möchte Euch herzlich zu dem Vortrag über Elektromobilität mit anschließender Diskussion einladen.

Der findet am Donnerstag, den 30.6.2010 um 19 Uhr im Infozentrum statt.

Wir werden zunächst eine kleine Präsentation sehen, um in das Thema gut einsteigen zu können. Und anschließend dann über die allgemeine Einführung der Elektromobilität in den Straßenverkehr diskutieren.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr kommen könnt.

Mit solidarischen Grüßen,
Janne Rossen

Nachdem sich die Lübecker Jusos thematisch mit der Organspende beschäftigt und einen eigenen Antrag auf dem Kreisparteitag der SPD gestellt hatten, informierten sie am Samstag, dem Tag der Organspende, viele Lübecker und einige Touristen aus Deutschland und der restlichen Welt. Mit Informationsmaterial und hunderten Spenderausweisen kamen die Jusos ins Gespräch mit den Menschen. „Am Wichtigsten ist, dass die Menschen aufgeklärt werden“ sagt Julian Muhs, stellvertretender Vorsitzender der Jusos Lübeck. Die momentane Rechtslage besagt, dass zu Lebenzeiten eine Zusage der potentiellen Spenderin oder des potentiellen Spenders vorliegen muss, oder aber Angehörige über eine Organspende entscheiden sollen. Dies kann zu ungewollten Gewissenskonflikten führen. „Wir mussten heute die Erfahrung machen, dass sehr viele Menschen der Organspende positiv gegenüberstehen, aber nur wenige einen Ausweis haben. Das ist unbefriedigend und sollte geändert werden, unter anderem deshalb haben wir heute versucht die Menschen aufzuklären“ meint Maik Pretzlaff.
„Gefreut haben wir uns dabei besonders darüber, dass es viel Zuspruch für den sozialdemokratischen Vorschlag, eine Entscheidungslösung einzuführen gab. Dabei handelt es sich um die mindestens einmalige Befragung, bei der Bürgerinnen und Bürger einmal im Leben verbindlich angeben müssten, ob sie Organe spenden möchten.“, so Pretzlaff weiter. Bei besonders schönem Wetter konnten hunderte Ausweise verteilt werden. „Das hat sich gelohnt, ich hoffe, wir haben etwas erreicht“ sagt Julia Lengen, stellvertretende Vorsitzende der Jusos.
Tausende Menschen in Deutschland warten auf lebensrettende Organe. Bis eine Einigung über eine Neuregelung des Verfahrens gefunden ist, sind wir aber auf Ihr Engagement angewiesen.

Weitere Informationen unter: www.organspende-info.de.

Liebe Genossin, Lieber Genosse ich möchte dich sehr herzlich zu unserer nächsten Veranstaltung

Alternative Energieerzeugung

am Donnerstag,
den 28.10.2010
um 19:00 Uhr
in die Große Burgstraße 51
im INFO Zentrum (Erdgeschoss)

einladen.

Auf der Veranstaltung Alternative Energieerzeugung werdet ihr die Möglichkeit haben, nach einem Einführungsreferat von etwa 1 Std, mit dem externen Experten, Thomas Rossen zu Diskutieren.
Organisiert wird die Veranstaltung von Janne

Ich hoffe ihr erscheint zahlreich
Mit solidarischen grüßen

Christopher-Daniel