Jusos Lübeck wählen neuen Vorstand

Cenk Nickel (stv. Kreisvorsitzender), Milena Duggen (Kreisvorsitzende), Lars Schalnat (Schatzmeister), Philip Brozio (Kreisvorsitzender), Matthias Klatt (stv. Kreisvorsitzender) (v.l.n.r.)

Cenk Nickel (stv. Kreisvorsitzender), Milena Duggen (Kreisvorsitzende), Lars Schalnat (Schatzmeister), Philip Brozio (Kreisvorsitzender), Matthias Klatt (stv. Kreisvorsitzender) (v.l.n.r.)  Foto: Enrico Kreft

Am Samstag den 20. September haben die Jusos Lübeck auf ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand mit einer Doppelspitze gewählt. Des Weiteren wurde die Gründung des neuen Arbeitskreises “politische Partizipation” beschlossen.

Die Jusos Lübeck haben am 20. September ihre Jahreshauptversammlung abgehalten, auf der ein neuer Vorstand gewählt wurde. Im Gegensatz zum letzten Jahr wird der Vorsitz der Jusos Lübeck erstmalig von einer paritätisch besetzten Doppelspitze gebildet. Damit sind die Jusos Lübeck der erste Kreisverband in Schleswig-Holstein der eine Doppelspitze eingeführt hat.

Mitglieder des neuen Vorstands sind die stellvertretenden Vorsitzenden Cenk Nickel und Matthias Klatt sowie der Finanzreferent Lars Schalnat. Den Vorsitz übernimmt die Doppelspitze, bestehend aus Philip Brozio und Milena Duggen.

Nach den Wahlen von Delegierten zur Landeskonferenz und zum Landesausschuss der Jusos SH  wurde mit dem einstimmigen Beschluss des Antrages “Politikmüdigkeit überwinden – politisches Interesse und Partizipation steigern” die Gründung des neuen Arbeitskreises “politische Partizipation” beschlossen. “Es ist wichtig, dass wieder mehr Menschen zum Mitwirken am politischen Geschehen bewegt werden.”, sagte Philip Brozio und Milena Duggen ergänzte: ”Deshalb müssen wir neue Methoden entwickeln, um das politische Interesse zu steigern.”

Enrico Kreft aus dem Lübecker SPD Kreisvorstand befürwortete den Antrag und schlug die Mitarbeit aller interessierten SPD-Mitglieder aus Lübeck in dem Arbeitskreis vor.

”Jusos und SPD müssen sich dringend einer vertiefenden Analyse und den entsprechenden Erkenntnissen stellen; auch eigenes Handeln muss dabei kritisch hinterfragt werden”, forderte Enrico Kreft. “Die Abwendung vom Politischen ist in einer demokratischen Gesellschaft inakzeptabel.”

Zum Schluss sprachen sich die neuen Vorsitzenden in ihrem Schlusswort für die interaktive Gestaltung zukünftiger Mitgliederversammlungen sowie auch für eine stärkere Präsenz in der Kommunalpolitik aus.

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